Tümay Kılınçel: DANSÖZ

location_on Kaserne: Klybeckstrasse 1b, 4057 Basel

Vorstellungen

29.8.2019 - 19:00 Uhr - Tickets
31.8.2019 - 21:00 Uhr - Tickets
1.9.2019 - 17:00 Uhr - Tickets

DANSÖZ

Ort: Kaserne, Rossstall

Das Projekt Dansöz zielt darauf ab, Orientalische(n Tanz) Tänze als ernstzunehmendes Tanzgenre in der westeuropäischen Kunstlandschaft zu verorten und eine künstlerische Positionierung zu entwickeln. Der Bauchtanz ist sein zentrales Motiv, zu dem unter anderem das orientalistische, erotisierte und exotisierte Frauenbild und seine Entgiftung aus feministischer Sicht gehören. Ziel ist es, einen Raum und eine Sprache der Selbstermächtigung zu schaffen, die auf dem Bauchtanz-Stil basiert und ihn als ernstes und/oder künstlerisches und emanzipiertes Tanzgenre auf die Tagesordnung der Tanzszene zu setzen.


GRUPPE

Tümay Kılınçel ist in Düsseldorf geboren, arbeitet als freischaffende Künstlerin in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main. Ihre Tanzausbildungen hat sie in Berlin, Giessen, Istanbul, Lasgo, Rishikesh absolviert. Sie war Stipendiatin u.a. bei ImPuls-Tanz Wien danceWEB und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Neben eigenen Arbeiten wie Dance Box hat sie bei den Tanztagen Berlin die Performance Archiv Arbeit VIII (mit Nuray Demir, Julius Hans Spiegel Zentrum) entwickelt, tanzt u.a. bei Bare Bodies (von Ursina Tossi, Kampnagel), spielt im Film Nichts ist erledigt (von Kornelia Kugler, Symrar Productions). Im Oktober 2019 premiert sie mit der Produktion [ˈʃprɛçn] (mit Wicki Bernhardt, Junges National Theater Mannheim).


REGIE & PERFORMANCE: Tümay Kılınçel

DRAMATURGIE: Berna Kurt

OUTSIDE EYE: Sherin Hegazy

MUSIK: Ya Tosiba

LIVE-MUSIK: Leila Moon

LICHT DESIGN: Camilla Vetters

TECHNISCHE LEITUNG: Jost von Harleßem

PRODUKTIONSLEITUNG: Eva Kern (produktionsDOCK)

EINE PRODUKTION VON: Tümay Kilinçel

IN KOPRODUKTION MIT: Treibstoff, Mousonturm Frankfurt am Main, HAU Berlin, FFT Düsseldorf


Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Stadt Frankfurt am Main.